Programm in 5 thematischen Halbtagen

Programm

Laden Sie unser Programm im PDF-Format herunter

Programm:

Die Rechte des Kindes in Luxemburg und weltweit: Zwischen Feststellungen, Herausforderungen und neuen Perspektiven

Moderation: Flore Schank

Link zur Teilnahme an der Online-Sitzung:

Für die Zoom-Sitzung registrieren und teilnehmen (Hier klicken)

Nach Ihrer Registrierung erhalten Sie eine Bestätigungs-E-Mail mit den Informationen zur Teilnahme am Meeting.

Von 14:30 bis 16:30 Uhr
TEIL A – Situation der Kinderrechte in Luxemburg und weltweit
Ein erster Teil, der der Bestandsaufnahme der Kinderrechte in Luxemburg gewidmet ist und institutionelle Perspektiven mit dem Engagement junger Menschen verknüpft. Zwischen der Bilanz der öffentlichen Politik, aktuellen Herausforderungen und Empfehlungen wird dieser Abschnitt die erzielten Fortschritte, die fortbestehenden Herausforderungen und die Hebel für Maßnahmen zur Stärkung der wirksamen Umsetzung von Kinderrechten beleuchten.

Von 16:30 bis 19:00 Uhr
TEIL B – Adultismus und gewöhnliche erzieherische Gewalt
Ein zweiter Teil widmet sich dem Entdecken und Verstehen des Adultismus (Altersdiskriminierung von Kindern), einer Form der altersbasierten Diskriminierung, der in Luxemburg noch wenig bekannt und thematisiert ist. Eingeleitet von Dr. Laelia Benoit, Kinder- und Jugendpsychiaterin sowie Forscherin, wird dieser Abschnitt mit einer Vorführung fortgesetzt, gefolgt von einem Austausch mit dem Publikum. Er bietet die Grundlage für Überlegungen zum Verhältnis zwischen Kindern und Erwachsenen und führt in die Themen ein, die am Tag des 17. Juli vertieft werden.

Profile 1

14:00 - 14:30 LU

Aufnahme der Teilnehmer

Profile 1

14:30 - 14:40

Worte der Begrüßung

Profile 1
Claudia Monti
14:40 - 15:10 LU

Gemeinsam Kinderarmut bekämpfen: Die Umsetzung des Europäischen Nationalen Aktionsplans zur Kindergarantie

Claudia Monti, Abteilungsleiterin, Kinderrechtsabteilung, Bildungsministerium, Kinder und Jugendliche

Profile 1
Noémie Sadler
15:10 - 15:40 LU

Aktuelle Herausforderungen der Menschenrechte

Noémie Sadler, Beratende Menschenrechtskommission von Luxemburg

Profile 1
Okaju Young Advisors
15:40 - 16:10 LU-EN

Lass uns über Jugendliche sprechen, lass uns über die Rechte von LGBTIQ+-Kindern und Jugendlichen sprechen
Empfehlung zu den Rechten junger LGBTIQ+-Personen

Okaju Junge Berater

Profile 1

16:10 - 16:30

Kaffeepause

Profile 1
Laelia Benoit
16:30 - 17:30 FR

Infantismus: Wenn das Alter zu Vorurteilen oder sozialer Diskriminierung wird

Laelia Benoit , Kinderpsychiater und Soziologe, assoziierter Forscher am Yale Child Study Center

Profile 1

17:30 - 19:00 FR

Vorführung des Films

"Diese Gewalt, die uns entgeht – Lasst uns auf morgen vorbereiten"
Vorführung des Films, gefolgt von einem Gespräch mit dem Publikum

Profile 1

À partir de 19:00

Schließender Topf

CSL Brauerei

Programm:

Kinderschutz

Moderation: Susanna Greijer

Ein Thementag, der dem Kinderschutz gewidmet ist, mit theoretischen Beiträgen, beruflichen Praktiken und internationalen Perspektiven zur Stärkung der Schutzsysteme im Programm. Insbesondere werden vielversprechende Modelle aus dem Vereinigten Königreich vorgestellt, die innovative Ansätze beleuchten, die sich sowohl auf das Lebensumfeld der Kinder als auch auf die konkrete Planung ihrer Sicherheit konzentrieren. Ziel ist es, Schlüsselressourcen zum Verständnis bereitzustellen, um Praktiken weiterzuentwickeln und bestehende Maßnahmen zu stärken.

Von 09:00 bis 12:15 Uhr
TEIL A – Kinderschutz: Rahmenbedingungen, Praktiken und Herausforderungen
Ein Vormittag, der den Grundlagen und Entwicklungen des Kinderschutzes gewidmet ist und sich mit konzeptionellen Rahmenbedingungen, beruflichen Praktiken und aktuellen Herausforderungen im Bereich der Prävention und des Schutzes befasst. Bereichert durch Beiträge der OKAJU, begrüßt dieser Abschnitt insbesondere Prof. Carlene Firmin (Universität Durham), Spezialistin für contextual safeguarding, und Prof. David Shemmings (Universität Kent), Experte für safety plans. Ihre Beiträge werden es ermöglichen, nationale und internationale Perspektiven zu verbinden, um die Praktiken zu beleuchten und die Schutzmaßnahmen zu stärken.

Link zur Teilnahme an der Online-Sitzung (TEIL A) :

Für die Zoom-Sitzung registrieren und teilnehmen (Hier klicken)

Nach Ihrer Registrierung erhalten Sie eine Bestätigungs-E-Mail mit den Informationen zur Teilnahme am Meeting.

Bis 16:30 Uhr:
TEIL B – Umsetzung und Weiterentwicklung der Schutzsysteme
Ein Nachmittag, der sich der Theorie und Praxis von Kinderschutzkonzepten mit Prof. Dr. Mechthild Wolff (Hochschule Landshut) widmet, gefolgt von einem Einblick in die Entwicklungen der Reform des Jugendschutzes und der Kinder- und Jugendhilfe sowie einer europäischen Perspektive des Europarats. Ziel ist es, die Praktiken zu konsolidieren, die Meldemechanismen zu verbessern und die Systeme so nah wie möglich an den Bedürfnissen der Kinder weiterzuentwickeln.

Link zur Teilnahme an der Online-Sitzung (TEIL B) :

Für die Zoom-Sitzung registrieren und teilnehmen (Hier klicken)

Nach Ihrer Registrierung erhalten Sie eine Bestätigungs-E-Mail mit den Informationen zur Teilnahme am Meeting.

Profile 1

08:30 - 09:00

Begrüßung der Teilnehmer

Profile 1

09:00 - 09:15

Worte der Begrüßung

Profile 1
Charel Schmit
09:15 - 09:45 FR

Kontextualisierung: Kinderschutz (Reform, Schutzmaßnahmen, Sicherheitspläne)

OKAJU Jahresbericht 2025
Rechnungen 7991 & 7992 & 7994
Charel Schmit, Ombudsman für Kanner in Jugendlecher

Profile 1
Magali De Rocco
09:45 - 10:15 FR

Präsentation der Ergebnisse der Konsultationen zur elterlichen Autorität: Die positiven Aspekte kennen und die Herausforderungen und Erwartungen verstehen

Magali De Rocco , AEF Soziallabor

Profile 1

10:15 - 10:45

Kaffeepause

Profile 1
Carlene Firmin
10:45 - 11:45 EN

Schutz priorisieren und Pflege in den Vordergrund stellen: Der Weg zum kontextuellen Schutz Reaktionen auf Schäden über Familien hinaus

Carlene Firmin, Universität Durham

Profile 1
Professeur David Shemmings
11:45 - 12:15 EN

Kinderschutzpläne und Kinderschutz-Sicherheitspläne

Professor David Shemmings, Universität Kent

Profile 1

12:15 LU

Schließung

Profile 1

12:15 - 13:30

Pause – Mittagessen

Die Mittagessen am 16. und 17. Juli 2026 erfolgen auf Kosten der Teilnehmer. Es besteht die Möglichkeit, in der Brasserie der Arbeitnehmerkammer zu essen, ein Tagesgericht und eine vegetarische Alternative werden angeboten (Vorspeise, Hauptgericht und Getränk für 13 €).

Profile 1

13:00 - 13:30

Begrüßung der Teilnehmer

Profile 1
Mechthild Wolff
13:30 - 14:30 DE

Schutzkonzepte in Theorie und Praxis
Concepts de protection : théorie et pratiques

Mechthild Wolff, Hochschule Landshut/Fachhochschule

Profile 1
Anne Kayser
14:30 - 15:15 FR, Visioconférence

Stärkung der Meldesysteme für Gewalt gegen Kinder

Empfehlung CM/Rec (2023)

Anne Kayser
, Sekretärin des Lenkungsausschusses für die Rechte des Kindes
Kinderrechtsabteilung – Generaldirektion für Demokratie und Menschenwürde
Europarat

Profile 1

0.635416667 - 15:45

Kaffeepause

Profile 1
Différents/-es intervenants/-es
15:45 - 17:00 FR

Abschließende Debatte

Stärkung von Kinderschutzsystemen: Perspektiven auf Praktiken, Herausforderungen und Zukunftsperspektiven

Moderation: Susanna Greijer • Stéphanie HERMETTER, Nationalamt für Kinder (ONE)
• Tanja PFANNER, Psychosozial- und Schulunterstützungszentrum (CEPAS)
• Anne STAUDT, DPI Homes & Support and Transition Service, Caritas Youth & Families (CJF)
• Eolia VERSTICHEL, Innocence en Danger Luxembourg


Profile 1

17:00

Schließung

Programm:

Adultismus und alltägliche erzieherische Gewalt

Moderation: Jaqueline Di Ronco, Flore Schank

Ein Thementag, der den Beziehungen zwischen Kindern und Erwachsenen, erzieherischen Einstellungen und Haltungen sowie den von Generation zu Generation weitergegebenen Wertesystemen und deren Auswirkungen auf den Alltag von Kindern und Jugendlichen gewidmet ist. Dabei werden unter anderem die Begriffe Adultismus (Altersdiskriminierung von Kindern) und alltägliche erzieherische Gewalt thematisiert und vertieft. Zudem werden Wege aufgezeigt, wie überkommene Beziehungs- und Erziehungsmuster hinterfragt und Praktiken gefördert werden können, die die Rechte und die Würde von Kindern stärker respektieren.

Von 09:00 bis 12:00 Uhr
TEIL A – Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern neu überdenken
Ein Vormittag, der der Untersuchung der Konzepte von Infantismus und Adultismus aus verschiedenen Blickwinkeln gewidmet ist. Die Beiträge von Anne-Catherine Rasson, Dozentin und Postdoktorandin an der UCLouvain Saint-Louis Brüssel, über Machtverhältnisse zwischen Erwachsenen und Kindern, sowie von Éric Delemar, Kinderbeauftragter (Défenseur des enfants) in Frankreich, bieten sich ergänzende Perspektiven, um die wirkenden Mechanismen besser zu verstehen.

Link zur Teilnahme an der Online-Sitzung (TEIL A) :

Für die Zoom-Sitzung registrieren und teilnehmen (Hier klicken)

Nach Ihrer Registrierung erhalten Sie eine Bestätigungs-E-Mail mit den Informationen zur Teilnahme am Meeting.

Von 13:15 bis 17:15 Uhr
TEIL B – Wege zu respektvollen und gewaltfreien Erziehungspraktiken (gefolgt von einem Abschlussumtrunk)
Ein Nachmittag, der den Handlungsansätzen gewidmet ist: Neben Überlegungen zur Gleichwürdigkeit, eingeführt von David Dutarte, Leiter von FamilyLab Frankreich, erwarten Sie partizipative Workshops sowie eine Zusammenführung von Erkenntnissen und Empfehlungen. Ziel ist es, respektvollere Erziehungspraktiken zwischen Erwachsenen und Kindern ins Leben zu rufen, konkrete Entwicklungspfade zu identifizieren und eine Kultur zu stärken, die auf den Rechten und der Würde von Kindern und Jugendlichen basiert.

Link zur Teilnahme an der Online-Sitzung (TEIL B) :

Für die Zoom-Sitzung registrieren und teilnehmen (Hier klicken)

Nach Ihrer Registrierung erhalten Sie eine Bestätigungs-E-Mail mit den Informationen zur Teilnahme am Meeting.

Profile 1

08:30 - 09:00

Begrüßung der Teilnehmer

Profile 1

09:00 - 09:05 FR

Worte der Begrüßung

Profile 1
E. Delemar
09:05 - 09:45 FR

Eine Gesellschaft auf der Ebene der Kinder aufbauen: Weggehen vom Kindismus und das Überdenken der Beziehung zwischen Erwachsenen und Kindern

E. Delemar
Kinderrechtsberater, Frankreich

Profile 1
Anne-Catherine Rasson
09:45 - 10:45 FR

Dekonstruierung von Infantismus: Rechtliche Fragen

Anne-Catherine Rasson, UC Löwen, Saint-Louis, Brüssel

Profile 1

10:45 - 11:15

Kaffeepause

Profile 1
Marzenka Krejcirik
11:15 - 11:30 FR

Präsentation der vorläufigen Ergebnisse der Beratungsworkshops mit Kindern zum Thema Adultismus

Marzenka Krejcirik
OKAJU

Profile 1

11:30 - 11:50

Auszug aus dem Film "Diese Gewalt, die uns entkommt – Lasst uns morgen vorbereiten"


Profile 1
Flore Schank
Jacqueline di Ronco

11:50 - 12:00

Zwischenschlussfolgerungen

Flore Schank
Jacqueline di Ronco

Profile 1

12:00 - 13:15

Pause – Mittagessen

Die Mittagessen am 16. und 17. Juli 2026 erfolgen auf Kosten der Teilnehmer. Es besteht die Möglichkeit, in der Brasserie der Arbeitnehmerkammer zu essen, ein Tagesgericht und eine vegetarische Alternative werden angeboten (Vorspeise, Hauptgericht und Getränk für 13 €).

Profile 1

12:45 - 13:15

Aufnahme der Teilnehmer

Profile 1
David Dutarte
13:15 - 14:15 FR

Gleichgültigkeit: Der Schlüssel, um aus Dominanzbeziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern auszubrechen

David Dutarte, FamilyLab Frankreich

Profile 1

14:15 - 14:30

Auf dem Weg zu respektvollen und gewaltfreien Bildungspraktiken:
Präsentation der Werkstätten

Jacqueline di Ronco & Flore Schank, OKAJU

Profile 1

14:30 - 15:30

Workshops zum Adultismus/Infantismus

Atelier 1 (FR) Le leadership adulte au service de l'épanouissement des enfants David DUTARTE, J. DI RONCO Cet atelier invite les participant·es à réfléchir au rôle des compétences relationnelles dans la construction de relations respectueuses avec les enfants. Pour dépasser l'adultisme, l'éducation par la peur et les violences éducatives ordinaires, il est essentiel de développer une posture professionnelle fondée sur l'authenticité, la confiance et l'empathie.

À travers une approche interactive, les participant·es découvriront les fondements d'un leadership adulte sain et exploreront des pistes concrètes pour créer des environnements favorisant le bien-être, la participation et l'épanouissement de toutes et tous, enfants comme adultes.

Atelier 2 (FR) Focus groupe sur l'adultisme Magali DE ROCCO, Marzenka KREJCIRIK Le focus groupe vise à explorer, avec les participants adultes, comment l'adultisme se manifeste dans les pratiques quotidiennes et institutionnelles envers les enfants. Les échanges permettront de faire émerger des pistes concrètes pour réduire ces attitudes et postures. Les résultats seront ensuite croisés avec la perspective des enfants recueillie lors d'ateliers sur l'adultisme, et intégrés dans le rapport annuel 2026 de l'OKAJU. • Maximum 12 participants

Atelier 3 (LU-FR-DE-EN) Vers une relation d'égal à égal avec les enfants – Dépasser l'adultisme dans les pratiques éducatives Dominik SCHMEIER, ARCUS L'adultisme désigne la tendance, souvent inconsciente, à privilégier le point de vue des adultes et à discriminer les enfants en raison de leur âge. Cet atelier propose d'explorer l'influence des rapports de pouvoir, du langage et des pratiques du quotidien sur la relation avec les enfants. À partir d'exemples concrets, les participants/-es seront invités/-ées à réfléchir à leurs propres postures, à identifier les mécanismes de l'adultisme et à développer des alternatives favorisant le respect, la participation et la reconnaissance des enfants. L'objectif est de renforcer la dignité, les droits et le pouvoir d'agir des enfants, tout en encourageant une posture pédagogique qui favorise la participation, le respect mutuel et un usage conscient et responsable du pouvoir au quotidien.

Atelier 4 (FR) Les droits de l'enfant, un levier contre l'adultisme ? Anne-Catherine Rasson, UC Louvain Saint-Louis Bruxelles, Eric Delemar, Défenseur des Enfants, France En 1989, les Nations unies ont adopté la Convention relative aux droits de l'enfant (CIDE). Celle-ci permet aux enfants de ne plus être perçu·es comme simples objets de protection (ou de violences), mais d'être reconnu·es comme sujets, voire acteur·trices de droits. Pourtant, des voix s'élèvent pour dénoncer l'ineffectivité des droits de l'enfant : incapacité juridique, politique, économique, violences (éducatives, familiales, sexuelles, médicales, …), stigmatisations, discriminations (comme par exemple les trains français no kids), etc.

Dans cet atelier, il est proposé d'interroger la mise en œuvre de la CIDE depuis ces trente dernières années à la lumière de la critique adultiste. Il est en effet observé que plus que de droits de l'enfant, c'est de l'intérêt supérieur de l'enfant dont il est en général question dans les réflexions et pratiques de l'enfance. Pourtant, son ambivalence est aujourd'hui dénoncée de même que la philosophie adultiste qu'il postule. Plus récemment, un changement de paradigme émerge : au-delà de l'intérêt supérieur de l'enfant, c'est la participation réelle et effective des enfants qui est proposée comme levier d'effectivité des droits. Les participant·es de atelier seront invité·es à échanger sur ces constats et à contribuer à élaborer, à partir des droits de l'enfant, une société enfantiste qui traite les enfants avec respect et dignité, en leur donnant une réelle place et une réelle voix.


Profile 1

15:30 - 16:00

Kaffeepause

Profile 1

16:00 - 16:30

Auf dem Weg zu respektvollen und gewaltfreien Bildungspraktiken: Workshops

Zusammenfassung der Workshops
Verschiedene Interessengruppen

Profile 1
E. Delemar
16:30 - 17:00 FR

In einer Zeit, in der das sechsjährige Mandat des Kinderombudsmanns zu Ende geht: Was sagen uns die Ergebnisse und Herausforderungen bei der Verteidigung und Förderung der Kinderrechte über die Entwicklung unserer Demokratien

E. Delemar
Kinderrechtsberater, Frankreich

Profile 1

17:00 - 17:15

Schlussfolgerungen

Charel Schmit
Jacqueline di Ronco
Flore Schank
OKAJU

Profile 1

À partir de 17 :15

Schließender Topf

Shadow Image
Shape
Anmeldung

Willkommen beim OKAJU SummerSeminar 2026

Woche der Ausbildung, Information und des Austauschs zur Lage der Kinderrechte in Luxemburg und in der Welt

Das SummerSeminar wird vom Office de l'Ombudsman fir Kanner a Jugendlecher in Partnerschaft und mit Unterstützung der Arbeitnehmerkammer organisiert.

Ziel: Einen Raum für Begegnung, (Weiter-)Bildung und Austausch zwischen Akteuren, Fachleuten und Entscheidungsträgern zu schaffen, die mit Kinderrechtsfragen befasst sind (insbesondere Akteure aus dem Sozial- und Bildungsbereich sowie aus der Zivilgesellschaft und den Rechtsberufen). Eine Woche lang soll Zeit für gemeinsame Reflexion geboten werden, um sich auszutauschen, zu informieren, sich weiterzubilden, sich zu identifizieren, sich zu beraten, sich zu mobilisieren, neue Kraft zu schöpfen, sich weiterzuentwickeln, zu hinterfragen, sich zu vernetzen und sich aktuellen sowie zukünftigen Herausforderungen zu öffnen.

Zielgruppe: Das SummerSeminar richtet sich an institutionelle Akteure und die Zivilgesellschaft, an Fachkräfte und Entscheidungsträger, insbesondere aus dem sozialen, erzieherischen und sozialrechtlichen Bereich, an Angehörige der Rechtsberufe (Rechtsanwälte, Richter, Juristen, Mediatoren) sowie an Studierende, angehende Fachkräfte und interessierte Kinder und Jugendliche.

Referent.inn.en: Jeder Halbtag des SummerSeminars wird von interdisziplinären Referent.inn.en geleitet, die sich im Bereich der Kinderrechte engagieren (Forschung, Lehre, politisches Handeln, pädagogische und soziale Initiativen usw.), beziehungsweise von Mitarbeiter.inne.n des OKAJU.

Verkehrssprachen während des Seminars: Präsentationen und Wortmeldungen erfolgen in den üblichen Landessprachen.

Shadow

Praktische Informationen

Das SummerSeminar findet vom 15. bis 17. Juli 2026 im Schulungsraum des Luxembourg Lifelong Learning Centre, Chambre des Salariés in Luxemburg-Bonnevoie, 2-4 rue Pierre Hentges, L-1726 Luxemburg, statt. Die Teilnehmer werden ab 8:30 Uhr empfangen. Am Vor- und Nachmittag ist eine Kaffeepause von jeweils 20 Minuten vorgesehen. Getränke stehen zur Verfügung.

Die Mittagessen am 16. und 17. Juli 2026 sind von den Teilnehmern selbst zu bezahlen. Es besteht die Möglichkeit, in der Brasserie der Chambre des Salariés zu essen, wobei ein Tagesgericht und eine vegetarische Alternative angeboten werden (Vorspeise, Hauptgericht und Getränk für 10€). Interessierte Teilnehmer müssen das Mittagessen bei der Anmeldung zum Seminar reservieren.

Anmeldung und Teilnahmezertifikat

Melden Sie sich für einen oder mehrere der 5 thematischen Halbtage an. Die Teilnehmer*innen erhalten auf Wunsch eine Teilnahmebescheinigung (bei Präsenz- oder Online-Teilnahme). Die Teilnahme am SummerSeminar OKAJU 2026 kann vom Ministerium für Bildung, Kinder und Jugend (MENJE) sowie vom Nationalen Institut für öffentliche Verwaltung (INAP) als Fortbildung anerkannt werden.

Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerzahl für die 5 Halbtage in der Chambre des Salariés auf 60 Personen begrenzt ist – nach dem Prinzip „first come, first served“. Eine E-Mail mit dem Link zum Webinar wird an die Personen gesendet, die online an der Fortbildung teilnehmen möchten.

Weitere Informationen und Kontakt

Ombudsman fir Kanner a Jugendlecher

Mënscherechtshaus - 65, route d’Arlon, L-1140 Luxemburg

Tel.: (+352) 28 37 36 35, Email: contact@okaju.lu

www.summerseminar.lu


Zugang

Chambre des Salariés Luxembourg
2-4 rue Pierre Hentges
L-1726 Luxembourg

Mit dem Fahrrad:

3 Vel’oh-Stationen befinden sich in der Nähe des LLLC:
№ 4 Rocade
№ 37 Gaulois
№ 2 Hauptbahnhof 2

Mit dem Auto:

3 kostenpflichtige Parkplätze befinden sich in der Nähe des LLLC:
Parkplatz Rocade
Parkplatz Nobilis
Parkplatz Neipperg